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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>für die Breisgauer war es vielleicht die alarmierendste Nachricht des Tages, dass sich nicht einmal mehr der einzig verbliebene Torjäger dem enormen Druck gewachsen zeigte: In den vorherigen Wochen der Entbehrungen war schließlich allein auf die Treffsicherheit von Petersen verlass.  <p> Besonders Jerome Boateng, der gegen den FCI nach zweimonatiger Verletzungspause ein zehnminütiges Comeback feierte, freut sich auf das Duell Erster gegen Zweiter:  <a href="http://narkolog-korsakov.bakana.ru">Лечение алкоголизма</а><p>  Wir Wettfreunde sind der Meinung, dass die Hessen befreit aufspielen können, da die Europa League kein Muss ist, sondern eine Belohnung für eine überraschend gute Saison darstellen würde. Die Niedersachsen müssen hingegen gegen den Abstieg kämpfen und die Nerven bewahren. <p> Von den letzten sechs Gastspielen haben sie drei verloren und drei konnten sie gewinnen – wie etwa letzte Saison mit 3:1. <p>  Dafür waren die Vorstellungen in den beiden vorigen Partien gegen den FC Bayern im Supercup (0:5) und beim peinlichen Pokal-Aus in Ulm (1:2) schlicht zu niederschmetternd.  </pre>


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<pre>Der Erfolg in Hannover war ein hart erkämpfter. Zwar lagen die Schwaben aus Bayern mit 2:0 in Front, doch die 96er ließen nicht nach und kamen in der 7Minute zum Anschlusstreffer.  <p> Dabei ist es natürlich von maßgeblicher Bedeutung, dass sich die Punkte-Chance nicht bloß auf die geduldige Statistik stützt — vielmehr konnte der VfL schon zuletzt wiederholt davon profitieren, dass Schmidt seinen Jungs zunehmend erfolgreich Beine macht.  <a href="http://casinos-in-ct.wct.su">casino</a><p>  Der starke 6. Rang der Blau-Weißen ist schließlich auf die Tatsache zurückzuführen, dass gegen allenfalls gleichwertige Gegner konsequent gepunktet wurde — allein gegen die anderen Top-6-Klubs aus Dortmund, Wolfsburg, Gelsenkirchen und eben Gladbach gab es bis dato nichts zu holen. <p> An den letzten sieben Spieltagen hat Frankfurt 19 von maximal möglichen 21 Punkten geholt. <p>  „Wir hätten aufgrund der Leidenschaft den Punkt verdient gehabt. Insofern tut es schon sehr weh“, trauerte Walpurgis dem verpassten Punktgewinn gegen den Tabellenführer nach. Vor allem angesichts des Abstiegskampfs brauchen die Schanzer jeden einzelnen Zähler.  </pre> 


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<pre> Dies ist vor allem den starken Leistungen unter Christian Titz im heimischen Volksparkstadion zu verdanken.  <p> „Wir haben eine großartige Mentalität und Widerstandsgeist gezeigt. Ich bin sehr zufrieden, dass das heute belohnt wurde mit dem Punkt. Aus unser Sicht war das verdient.“  <a href="http://yakaima-casino.uralinfo.su">casino</a><p>  Weckte die resultierende Punkteteilung die Vermutung, dass sich die Eintracht über ihre derzeitigen Möglichkeiten noch gar nicht so recht im Klaren ist, dürfte gegen die ewig darbenden Bremer nun aber doch ein Auftritt mit einer verdammt breiten Brust zu erwarten sein. <p>  für das enttäuschende 0:3 in Darmstadt wurden die Freiburger vor Wochenfrist zwar umgehend mit der Vertreibung aus dem obersten Tabellendrittel bestraft; auch von dem nunmehr zu Buche schlagenden siebten Rang werden jedoch noch immer sämtliche Erwartungen übertroffen. <p>  Noch ganz unter dem Eindruck des eben beobachteten Angsthasen-Fußballs stehend, wurde dem HSV von Sammer unter anderem die fehlende Bundesliga-Tauglichkeit attestiert: Ein streitbares Urteil, welches aber zumindest wohl für den Kick im Breisgau eine gewisse Berechtigung hat.  </pre>


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<pre> Diese wären im Kampf um die internationalen Plätze sehr wichtig, denn nach einem Tief und einer Serie von fünf Bundesligamatches ohne Sieg rutschten die Adler von einem Champions League-Platz aus den Top 6.  <p> Die Quotenlage spricht ebenfalls eindeutig für einen dominanten Auftritt der Leipziger. Allein die Torquoten lassen keine Fragen offen.  <a href="http://komlev-narkolog.moriyama.fun">вывод из запоя</а> <p> Obwohl die Elf vom Niederrhein mit dem FCA in dieser Saison Erfreuliches verbindet (der Hinspiel-Erfolg gab den Anstoß zur famosen Aufholjagd unter Favre-Nachfolger Schubert), sind die Fuggerstädter keinesfalls als Lieblingsgegner der Fohlen zu bezeichnen. Im Gegenteil: Seit dem Augsburger Bundesliga-Aufstieg 2011 verlor Gladbach nur gegen Dortmund häufiger. <p>  Video: Mit dem 4:0-Sieg gegen Köln blieb die TSG auch im 1Bundeliga-Spiel der Saison ungeschlagen – die Stimmung nach der Partie war bei den Hoffenheimern dementsprechend gut. (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim)  <p> „Das war eine Galavorstellung“, lobte Heynckes seine Mannschaft, die begeistert aufspielte und durchaus auch zweistellig gewinnen hätte können, hätte sie im zweiten Durchgang nicht zwei bis drei Gänge runtergeschaltet.  </pre>


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<pre> Während die Niedersachsen ihre kleine Durststrecke äußerst glücklich enden ließen, zieht sich die Malaise bei den Gästen immer weiter in die Länge. Nach dem in Frankfurt erlittenen Punktverlust scheint der anfänglich so souveräne BVB unmittelbar vor dem Verlust der Spitzenposition zu stehen.  <p> Die eigentlich als Festung bekannte Commerzbank-Arena wird den Bayern in jedem Falle keinen nennenswerten Respekt einflößen: Die fast ein Jahr währende Serie ohne Heim-Niederlage ist den hessischen Adlerträgern schließlich schon zuletzt auf unwürdige Art aus den Händen geglitten.  <a href="http://noofen-panicheskie-ataki.fzo-mifi-iate.ru">вывод из запоя</а><p>  Nachdem Bremen im Hinspiel den bis dato einzigen Heimsieg der laufenden Saison verbuchte, hatte Werder im Dezember dann auch in Gladbach das bessere Ende für sich: Beim 4:3 im Pokal-Achtelfinale wärmte sich der Klub schon einmal für einen erfolgreichen Liga-Ausflug auf. <p>  Eine Entwicklung, die jedoch keinesfalls überraschend kommt. „Dass die Fans sauer sind, ist normal“, bringt Marco Russ sogar Verständnis für den Frust des Anhangs auf.  <p> Eine Momentaufnahme, die aufmuntern dürfte. Auch, weil die Werderaner an den ersten vier Spieltagen bereits auf Topteams wie Hoffenheim, den Bayern, Hertha und Schalke getroffen sind.  </pre>


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